ALTANA Ausgezeichnet

Wir wollen führend sein in allem, was wir tun.

Dafür wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet: Unserer gesellschaftlichen Verantwortung tragen wir selbstverständlich auch durch die Beteiligung an verschiedenen Initiativen Rechnung.

ALTANA bei Studien zu karriererelevanten Online-Aktivitäten unter den Top 30 in Deutschland.

ALTANA steht im aktuellen Ranking von Potentialpark erneut unter den Top 30 der bewerberfreundlichsten Online-Karriereauftritte in Deutschland. Das schwedische Marktforschungsunternehmen Potentialpark hat für das Ranking Studierende und Absolventen etwa nach Frustrationen und Erfahrungen bei der Jobsuche und bei der Bewerbung befragt und weltweit 792 Unternehmen mit 5266 Online-Präsenzen analysiert – darunter auch 140 Unternehmen aus Deutschland. Während wir es im Gesamtranking der Studie auf Platz 22 geschafft haben, sind wir besonders stolz auf die Ergebnisse im Bereich Karrierewebseite (Platz 9) und Online-Bewerbung (Platz 13).

Im Wettbewerb um Nachwuchs und Fachkräfte wird es für Unternehmen immer wichtiger, Werbung in eigener Sache zu betreiben und als attraktiver Arbeitgeber bekannt und wahrgenommen zu werden. Online-Aktivitäten auf Webseiten oder in sozialen Medien entwickeln sich in diesem Zusammenhang zu einer wichtigen Säule der Marketing- und Recruiting-Aktivitäten. Wir freuen uns, dass ALTANA erneut für das Engagement im Bereich Online Recruitment ausgezeichnet wurde und es trotz der zunehmenden Konkurrenz mit zahlreichen bekannten Großunternehmen zum siebten Mal hintereinander unter die Top 30 geschafft hat. Die Auszeichnung ist uns zugleich aber auch ein Ansporn, unsere Qualität im Online Recruitment zu halten und stetig weiter zu optimieren.

Die Studie

Potentialpark, ein weltweit tätiges Marktforschungsunternehmen, untersucht jährlich die karriererelevanten Online-Aktivitäten ausgesuchter Unternehmen. Bei der Studie wird unabhängig von Faktoren wie etwa Image oder Popularität insbesondere die Online-Kommunikation mit Bewerbern bewertet. Untersucht werden hierzu Karrierewebseiten, Online-Bewerbungssysteme, Social Media Auftritte und karriererelevante Angebote für mobile Endgeräte.

Fakten zur Potentialpark Studie 2020

ALTANA punktet beim Azubimarketing

Gemeinsam mit Ausbildung.de hat Potentialpark eine repräsentative Befragung von mehr als 6.000 Schülerinnen und Schülern durchgeführt und 125 Arbeitgeber auf ihre Schülerfreundlichkeit untersucht. Im erstmalig veröffentlichten Ranking der AzubiComm-Studie 2020 gehört die ALTANA Gruppe über alle Branchen hinweg zu den TOP 30 Arbeitgebern mit dem schülerfreundlichsten Azubimarketing in Deutschland (Platz 27). Bewertet wurden die Bereiche Karriere-Website, Bewerbung, Mobile und Social Media anhand von insgesamt 134 verschiedenen Kriterien. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass wir bereits auf einem guten Weg sind, unsere Zielgruppen über unsere Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge zu informieren und diese für eine Bewerbung zu gewinnen. Auf unserer Karriereseite berichten aktuelle und ehemalige Azubis beispielsweise über ihren Bewerbungsprozess oder über die Inhalte während ihrer Ausbildung sowie mögliche Perspektiven nach erfolgreichem Abschluss. Die Auszeichnung ist für uns aber auch zugleich Ansporn, die Attraktivität der Berufsausbildung in der ALTANA Gruppe weiter zu steigern und transparent sowie zielgruppengerecht über unsere Angebote zu informieren. Nach der Studie ist jedoch auch vor der Studie. So nutzen wir bspw. die Studienergebnisse, um zu eruieren wie Schüler vorgehen, wenn sie eine Ausbildung suchen, welchen Stellenwert die Ausbildung hat und was sie vom Informations- und Bewerbungsprozess erwarten. Gerne lassen wir uns natürlich auch von Best-Practice-Beispielen anderer Ausbildungsunternehmen inspirieren.

Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2019/20: ALTANA holt Branchensieg

Auch bei der achten Studie von Best Recruiters konnte ALTANA dieses Jahr mit einem erneuten Branchensieg und einem Platz unter den Top 30 im Gesamtranking unter den 415 getesteten Top-Arbeitgeben Deutschlands überzeugen und darf sich nun „Deutschlands beste Recruiter“ im Chemieranking nennen.

Branchenranking der Chemischen Industrie

  1. ALTANA AG
  2. BASF SE
  3. K+S AG
  4. EVONIK Industries AG
  5. Wacker Chemie AG
  6. Heraeus Holding GmbH

Best Recruiters kooperiert mit der Fachhochschule Koblenz für Personal- und Bildungswesen und ist laut eigenen Angaben die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum.

Die Studie Best Recruiters untersucht basierend auf vier Säulen der Erhebung die Recruiting-Qualität deutscher Top-Arbeitgeber. Dazu gehört auch die Online-Recruiting-Präsenz. Analysiert wurden die Online-Maßnahmen in den Bereichen Karriereseite und Social Web. Außerdem mussten sich die Unternehmen einer Online-Stellenanzeigen-Analyse stellen: Wie aussagekräftig und ansprechend gestalten Arbeitgeber ihre Stellenanzeigen? Ferner bewertete Best Recruiters den Umgang mit den Bewerbern: Wie reagieren Arbeitgeber auf Initiativbewerbungen und wie verhalten sie sich im persönlichen Bewerber-Kontakt? Zuguterletzt kam es auf das Bewerber-Feedback an: Welche Eindrücke hinterlassen Arbeitgeber im Bewerbungsverfahren?

Arbeitgebermarke und Recruiting-Qualität im Blick behalten – so sollte die Devise auch in schwierigen Zeiten lauten. Wer Prozesse weiterentwickelt und transparent mit BewerberInnen und MitarbeiterInnen kommuniziert, profitiert nach der Krise.

ALTANA ist eine Top Company.

Die Kombination aus guten Bewertungen und der Vielzahl gebotener Benefits für Mitarbeiter begründet dieses Gütesiegel.

Kununu: Gütesiegel TOP Company und Open Company

Die Plattform www.kununu.com bietet Mitarbeitern und Bewerbern die Möglichkeit, Arbeitgeber und Arbeitsatmosphäre anonym zu bewerten. Für unsere Authentizität, Offenheit für die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Qualitäten als Arbeitgeber und der Kommunikation auf Augenhöhe wurde ALTANA mit den Auszeichnungen TOP-Company und OPEN-Company belohnt.

 

Das Gütesiegel "TOP Company" ist eine Auszeichnung, für gut bewertete Arbeitgeber auf kununu.com. Voraussetzung hierfür sind mindestens 6 Bewertungen sowie ein Bewertungspunkte-Durchschnitt von mindestens 3 von 5 Punkten.

 

„OPEN Company“ – das Gütesiegel für einen proaktiven Umgang mit kununu.com: Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die ihre Mitarbeiter darin bestärken, das eigene Unternehmen zu bewerten, Bewertungen auf kununu kommentieren oder Einblicke in den Arbeitsalltag in Form eines kununu Firmenprofils gewähren.

Wir fördern Nachwuchs, Talente und künftige Führungskräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

ALTANA erhielt in diesem Jahr erneut die Auszeichnung „MINT Minded Company“. Vergeben wird sie von der audimax MEDIEN GmbH in Zusammenarbeit mit „MINT Zukunft schaffen“.

Durch die Initiative werden Unternehmen geehrt, die Nachwuchs, Talente und künftige Führungskräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik „in besonderer Weise“ fördern. Zum Erhalt dieser Auszeichnung wurden im vergangenen Jahr deutschlandweit elf Monate lang Unternehmen von Studierenden, Absolventen und Talenten aus dem MINT-Bereich nominiert.

Nur Unternehmen, die im Anschluss an die Nominierung die „MINT Welcome“ Erklärung unterzeichneten, wurden als MINT Minded Company ausgezeichnet. Durch die Unterzeichnung der Erklärung sprechen sie sich auf offiziellem Wege für die gezielte Förderung des MINT-Bereiches aus und setzen ein Statement als authentische und engagierte MINT-Arbeitgeber.

Ziel ist, der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, welche Arbeitgeber sich bei der Förderung von MINT-Talenten im Besonderen engagieren, um dieses Engagement nach außen zu kommunizieren und als Beispiel voranzustellen.

Auch ALTANA sieht die Förderung des MINT-Nachwuchses als ihre Verantwortung an, was nun durch die Auszeichnung als MINT Minded Company bekräftigt wurde. ALTANA hat sich Innovation zum Ziel gesetzt. Mit dem Erhalt dieser Auszeichnung wirkt sie gezielt dem deutschlandweiten Fachkräftemangel in den MINT-Qualifikationen entgegen und fördert dadurch Nachwuchs und Innovation im MINT-Bereich.

ALTANA gehört zu den Top Arbeitgebern Deutschlands!

Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus in Zusammenarbeit mit Xing, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, sowie Kununu, dem größten deutschsprachigen Arbeitgeberbewertungsportal.

In den Kategorien „Top Nationaler Arbeitgeber“ und „Top Nationaler Arbeitgeber in der Branche Chemie und Pharma“ konnten wir 2014 sehr gute Ergebnisse erzielen.

Das Verfahren zur Rankingerstellung der besten Arbeitgeber Deutschlands war wie folgt aufgebaut:

Arbeitnehmer bewerten Arbeitgeber, Mitarbeiter ihre Chefs: In der größten deutschen Befragung dieser Art ermittelte Focus in Zusammenarbeit mit Xing und Kununu die 800 besten Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern aus insgesamt 22 Branchen. Das Besondere der repräsentativen Befragung, die von Statista durchgeführt wurde: Sie basiert auf den Bewertungen von 19.700 Arbeitnehmern aus allen Hierarchie- und Altersstufen sowie 23.200 Arbeitgeberbewertungen auf Kununu. Die Befragten gaben unter anderem an, wie zufrieden sie mit dem Führungsverhalten ihres Vorgesetzten, ihren beruflichen Perspektiven, dem Gehalt sowie dem Image ihres Arbeitgebers sind. Es wurde zudem die Weiterempfehlungsbereitschaft für den eigenen Arbeitgeber sowie die Weiterempfehlungsbereitschaft für andere Arbeitgeber innerhalb derselben Branche befragt.

ALTANA möchte auch 2015 wieder zu den besten Arbeitgebern Deutschlands gehören und hofft daher auf Unterstützung und Verbesserungsvorschläge seitens unserer Mitarbeiter und Bewerber. Über die sozialen Netzwerke wie Xing und Kununu können Sie durch Ihre individuelle Arbeitgeberbewertung zu einer Verbesserung in dem Ranking für den Top Arbeitgeber Deutschland 2015 beitragen.

Alle Ergebnisse der Arbeitnehmerbefragung erschienen im Focus Spezial "Die besten Arbeitgeber Deutschlands", welcher am 28. Januar 2014 veröffentlicht wurde.

Wir sind Mitglied der Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. 

Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:

  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
  • Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
  • Stärkung persönlicher Kompetenzen.

„Wir wollen durch selbstverantwortliches Handeln dafür sorgen, dass durch unsere Produkte oder unsere Arbeitsweise weder den Menschen noch der Umwelt Schaden zugefügt wird."


Wir haben uns selbst verpflichtet, uns im Hinblick auf Produktverantwortung, Gefahrenabwehr, Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie Arbeits-, Anlagen- und Transportsicherheit kontinuierlich zu verbessern. Darüber hinaus stellen wir uns den Herausforderungen der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Ressourcen. Die Synergiepotenziale zum Schutz der Umwelt werden durch eine klare unternehmerische Struktur und Verantwortung sowie durch eine geschäftsübergreifende Zusammenarbeit ausgeschöpft. 

Um ALTANA in Zukunft stärker auf Nachhaltigkeit und damit auf den sparsamen Umgang mit Ressourcen auszurichten, setzen wir auf konzernweite Vorgaben und Ziele. Deshalb verpflichtet sich die ALTANA AG, einschließlich aller Standorte weltweit, zur Einhaltung definierter Umwelt- und Sicherheitsstandards. Diese beruhen im Wesentlichen auf den Grundsätzen der Initiative „Responsible Care“ der chemischen Industrie. Die Umsetzung dieser Ziele prüft das für Nachhaltigkeit verantwortliche Management durch ausgewiesene Kennzahlen.

Den gesamten Wortlaut der Initiative „Responsible Care" finden Sie hier.

Wir heißen Bachelor- und Masterstudenten willkommen!


Im Rahmen des Bologna-Prozesses haben sich seit 1999 mehr als 40 europäische Staaten darauf verständigt, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsamen Hochschulraum zu schaffen. Ziel ist es, die Studiensysteme in Europa anzugleichen, eine Anrechnung von in den jeweiligen Ländern erbrachten Studienleistungen zu ermöglichen sowie die Mobilität der Studenten zu erhöhen.

Vor diesem Hintergrund unterstützt auch ALTANA die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen im deutschen Hochschulraum. Wir bieten für Absolventen aller Studiengänge, ob Bachelor, Master oder promovierter Wissenschaftler, attraktive Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten an. Somit nutzen wir die Chance, von der Internationalität, der Praxisnähe, den moderneren Lehrformen sowie den neueren Lerninhalten zu profitieren, welche mit der Umstellung auf die gestufte Studienstruktur angestrebt werden.

Im Zusammenhang mit dem uns drohenden Fachkräftemangel und im Besonderen vor dem Hintergrund des alarmierenden Engpasses an Absolventen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Absolventen) hat sich die ALTANA an die Konzertierte Aktion „Bachelor Welcome – MINT-Nachwuchs sichern!“ angeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, die Studierendenquote zu erhöhen, die Zahl der Studienanfänger und -absolventen in den MINT-Fächern zu steigern und die Abbrecherquoten zu reduzieren.

Weitere Informationen über die MINT-Initiative finden Sie hier: http://www.stifterverband.org/

Wir sind freiwillig fair.

„Generation Praktikum“ – zu ihr gehören viele der heutigen Hochschulabsolventen, die vor einer Festanstellung eine Reihe von oft nur schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika übernehmen. ALTANA hat sich freiwillig verpflichtet, eine gerechte Behandlung und Entlohnung seiner Praktikanten einzuhalten, und darf damit das Gütesiegel „Fair Company" tragen.„Fair Company“ ist eine Initiative des Wirtschaftsmagazins „Junge Karriere", die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen die weit verbreitete Ausbeutung von Praktikanten vorzugehen. Sie wurde im Herbst 2004 mit 37 teilnehmenden Unternehmen gegründet – inzwischen sind es über 1000 geworden, zu denen sich nun auch ALTANA zählt. Schirmherrin der Initative ist heute Frau Dr. Ursula von der Leyen, ehemalige Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Fünf Regeln sind es, zu denen sich die „Fair Company“-Unternehmen bekennen:

  • Sie substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten oder ähnliches.
  • Sie vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat.
  • Sie ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle.
  • Sie bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase.
  • Sie zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.

ALTANA braucht und fördert gut qualifizierte Nachwuchskräfte – unser Unternehmen ist sich ihrer Wichtigkeit für unseren Erfolg vollauf bewusst. Daher unterstützen wir die Ziele von „Fair Company“ und sind stolz, selbst dazuzugehören.

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.karriere.de/startseite/fair-company/

Die Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und regionaler Wirtschaft bei der Ausbildung junger Leute ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns als Industrieunternehmen gerne stellen. Unser gemeinsames Ziel ist es, besonders begabte Studierende nachhaltig zu unterstützen und zum Aufbau einer Stipendienkultur an den Hochschulen beizutragen. Aus diesem Grund hat ALTANA sich dazu entschieden Studierende vieler Hochschulen im Rahmen des Deutschlandstipendiums zu fördern. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag für die Zukunft Deutschlands, sondern übernehmen als Unternehmen auch soziale Verantwortung in Bildung und Wissenschaft.

Das Deutschlandstipendium fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und -anfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern: Vom Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher Förderung sollen bis 2017 bis zu zwei Prozent der Studierenden an deutschen Hochschulen profitieren, wobei die Zahl der Geförderten kontinuierlich anwachsen soll. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld von monatlich 300 Euro (zusätzlich zu BAföG-Leistungen) für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit, damit sie sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren können.  

Ausführliche Informationen zum Deutschlandstipendium finden Sie hier.

Zusammenspiel der Akteure - Ob Wirtschaftsunternehmen, Stiftung oder Alumni: Schon mit 150 Euro monatlich können private Förderer einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Topkräften in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und allen anderen Bereichen leisten, für die ein Hochschulstudium qualifiziert. Zugleich stärkt ihr Engagement im Verbund mit den Hochschulen das regionale Netzwerk und den eigenen Standort. Die Hochschulen spielen bei Umsetzung und Ausgestaltung des neuen Stipendienprogramms eine zentrale Rolle. Mit finanzieller Unterstützung durch den Bund sprechen sie potenzielle Geldgeber an, wählen die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus und organisieren die Förderung. Ihre Neutralität und ihr professioneller Sachverstand stehen für die Qualität der Auswahlverfahren.

Der Auf- und Ausbau von engen Kooperationen und Kontakten mit für uns wichtigen Hochschulen hilft uns bei der Nachwuchssicherung sowie bei der Platzierung der ALTANA als attraktiver Arbeitgeber der Spezialchemie. Den richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu finden – das ist unser täglicher Anspruch. Hierzu reicht es längst nicht mehr aus, Stellenausschreibungen in Zeitungen oder Online-Jobbörsen zu schalten, denn hoch qualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten in der Spezialchemie sind rar. Wir möchten durch die Stipendien bereits frühzeitig einen engen Kontakt zu den Studierenden herstellen. Hierdurch haben wir die Chance, potentielle zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen zu lernen und auf ihrem Studienweg zu begleiten.

Auf der anderen Seite haben aber so auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, die Unternehmenskultur bei ALTANA hautnah zu erleben und lernen ein Industrieunternehmen aus dem Bereich der Spezialchemie und somit einen potentiellen Arbeitgeber näher kennen.

Denn ALTANA ist auf nachhaltigen Wertzuwachs ausgerichtet, nicht auf kurzfristige Gewinnmaximierung. Deswegen investieren wir vor allem in unsere Mitarbeiter und eine Unternehmenskultur, die Werte bewahrt und schafft. Um dies zu ermöglichen, hat ALTANA sich dazu entschieden, nicht nur durch ein finanzielles Engagement an der Entwicklung der Stipendiatinnen und Stipendiaten beteiligt zu sein, sondern ihnen auch ein attraktives Begleitprogramm zum Stipendium anzubieten. Wir möchten den Stipendiatinnen und Stipendiaten ein realistisches Bild von den Einsatzfeldern nach Beendigung ihres Studiums vermitteln. Dazu gehört es, Praxisluft (z.B. durch Praktika oder Abschlussarbeiten) zu schnuppern, Netzwerke zu Forschern und Entwicklern zu bilden sowie die Theorie mit der Praxis zu verbinden.

Aktuell unterstützt ALTANA Studierende folgender Hochschulen

Anzahl der Stipendien: 1
Förderung seit: 2013

Anzahl der Stipendien: 3
Förderung seit: 2013

Stipendium an der Technischen Universität München
Am 22. Januar 2015 begrüßte TUM Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Müller Förderer und Stipendiaten des Wintersemesters zur feierlichen Urkundenübergabe mit anschließendem Empfang im Auditorium der Technischen Universität München.

ALTANA gratuliert ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Deutschlandstipendium und wünscht ihnen ein erfolgreiches Jahr und viele spannende Einblicke in die ALTANA Welt!

Zuletzt wollen wir Herrn Gradl für die tolle Organisation danken. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hat große Freude und Spaß gebracht.

Anzahl der Stipendien: 10
Förderung seit: 2010

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2014

Stipendiaten-Donatoren-Dinner 2014 der HS Rhein-Waal
Am 01.Dezember 2014 beim Stipendiaten-Donatoren-Dinner an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve lernte ALTANA ihre zwei weiteren Stipendiaten kennen.
Hierzu gratulieren wir Frau Fiegl und Herrn Hizmann zum ALTANA-Stipendium und freuen uns auf ein spannendes Jahr!

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2015

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2015

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2015

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2015

Anzahl der Stipendien: 2
Förderung seit: 2015

Rahmenprogramm und Erfahrungen für und von Stipendiaten

Unsere Deutschlandstipendiatin Melanie Zhang von der WWU Münster berichtet von ihrem Schnupperpraktikum und der Labor- und Produktionsführung in Wesel

Am 18.05.2016 durfte ich meinen Mentor von ALTANA aus der Abteilung Strategische Unternehmensentwicklung / M&A in Form eines Schnupperpraktikums begleiten. Er stellte mir zunächst seine Aufgabenbereiche vor und erzählte mir dabei spannende Geschichten aus seinen bisherigen Projekten. So erfuhr ich, dass seine Verantwortlichkeiten sich nicht nur auf M&A Projekte beschränken, sondern auch beratende und strategische Themen mit den vier Geschäftsbereichen der ALTANA Gruppe umfassen.

Um einen tieferen Einblick in seine Tätigkeiten zu bekommen, durfte ich eine Fallstudie für eine Investitionsentscheidung bearbeiten. Ich konnte hierbei meine erlernten Methoden aus dem Studium und aus bisherigen Berufserfahrungen anwenden und stellte so eine kurze Bewertung zusammen. Ich hatte wirklich Spaß an der Fallstudie und freute mich darüber, dass ich dadurch die Arbeit bei der Abteilung M&A besser verstand.

Beim Mittagessen trafen wir uns mit Frau Pfister und Herrn Sieben, die ich bereits bei der Stipendienvergabefeier kennengelernt habe. Hier konnten meine Fragen zu Einstiegsmöglichkeiten bei ALTANA geklärt werden.

Am Nachmittag bekam ich die Möglichkeit an einer Labor- und Produktionsführung bei BYK am Standort Wesel teilzunehmen. Da es sich hierbei um eine Veranstaltung für neue Mitarbeiter handelte, lernte ich dadurch auch verschiedenste Kollegen bei ALTANA kennen. So traf ich Melanie Binnewies von der Hochschule Niederrhein wieder, die ein Praktikum bei ALTANA im HR-Bereich macht und auch zu den Deutschlandstipendiaten gehört.

Der Laborleiter für Inkjet und Flat Panel Displays zeigte uns die Forschungslabore sowie die Anwendungsentwicklung für Dispergier-Additive und ich stellte mit Erstaunen fest, wie wesentlich die BYK Lösungen in unserem Alltag sind. Zum Beispiel sorgen sie bei der Lackierung unserer Autos und Wände für schöne Farbverläufe und Farbintensitäten. Zudem verleihen Additive von BYK PVC Böden das gewisse Extra, wie etwa die fühlbare Holzmaserung.

Anschließend zeigte uns der Produktionsleiter, wie diese Additive großtechnisch und mit sehr hoher Automatisierung hergestellt werden. Die Reaktoren wurden automatisch befüllt und die Chemiekanister von selbstfahrenden Gabelstaplern zur automatischen Abfüllung transportiert. Mit großer Freude beobachtete ich die Bewegungen der Industrieroboter und genoss die offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre.

Insgesamt war es ein sehr spannendes Schnupperpraktikum, meine Fragen wurden immer hilfsbereit und detailliert beantwortet und ich durfte mit vielen prägenden Eindrücken nach Hause gehen.

Vielen Dank dafür!

Hier finden Sie beispielhafte Erfahrungsberichte von Carina Lämmle, Studentin der Instrumentellen Analytik und Beatrice Ramm, Studentin der Biochemie, die sich erste Einblicke in die Welt der Spezialchemie verschaffen konnten.

Schnupperpraktikum - Backstage@ALTANA

Die ALTANA AG lud ihre Stipendiaten der Hochschule Niederrhein und der TUM im November 2013 zu einer zweitägigen Veranstaltung zum Sitz ihrer Tochterfirma ECKART in Oberfranken ein. TUM-Studentin Carina Lämmle war dabei: „Zum Auftakt konnten sich die Stipendiaten der beiden Hochschulen bei einer Lama-Wanderung kennenlernen und anschließend den Abend gemütlich auf einer Berghütte ausklingen lassen. Am nächsten Tag fand der Besuch bei der Firma ECKART, einem der weltweit führenden Hersteller von Effektpigmenten, statt. Nach einer Begrüßung durch den Chief Technology Officer Dr. Mark Stoll erhielten wir in Vorträgen wertvolle Einblicke in die Arbeitsbereiche des Unternehmens. In den Pausen gab es genügend Gelegenheiten, um vertiefende Gespräche mit den Mitarbeitern zu führen und sich über Praktika, Abschlussarbeiten und Einstiegs­möglich­keiten bei ECKART und in der ALTANA Gruppe zu informieren. Ein Rundgang durch die Textildruckabteilung, eine Rundfahrt über das Firmengelände sowie die Besichtigung der Goldbronze-Pigmentherstellung und der Aluminiumgrießherstellung rundeten die informative und spannende Exkursion ab."

Am 9. Dezember 2014 lud ALTANA ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten nach Wesel zu einem gemeinsamen Treffen ein. Neben einer Unternehmensvorstellung und Fachvorträgen wurde den Studenten eine Labor- und Produktionsführung am Standort Wesel (Sitz der BYK-Chemie) angeboten. Hierbei hatten sie die Gelegenheit sich gegenseitig kennenzulernen und bei einer Abendveranstaltung am Berliner Tor in Wesel in entspannter Atmosphäre mit den Mitarbeitern von ALTANA ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hat große Freude und Spaß gebracht.

Wir wünschen unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten weiterhin alles Gute und würden uns freuen, das ein oder andere Gesicht demnächst vielleicht als neuen Kollegen bei ALTANA willkommen heißen zu dürfen.

Durch ihren Förderer ALTANA hatte die TUM Studentin Anne Berger die Möglichkeit an dem eintägigen Workshop "Global Business Skills" teilzunehmen, welcher durch UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München angeboten wird. Dabei ging es um interkulturelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen und wie man am besten mit verschiedenen Einflüssen im Team umgeht.

"Es war sehr interessant zu erfahren, inwieweit sich verschiedene Kulturen unterscheiden und welchen Effekt dies haben kann. Es wurden viele direkte Beispiele besprochen, die gezeigt haben, zu welchen Schwierigkeiten es in alltäglichen Büro- oder Konferenzsituationen kommen kann, wenn bspw. Leute mit verschiedenen Vorstellungen in Hinblick auf Pünktlichkeit, Arbeitsverhalten oder generellen Umgang miteinander zusammenarbeiten. Es hat mich sehr beeindruckt, dass man durch gezielte Schulung verschiedene kulturell bedingte Unstimmigkeiten vermeiden kann. Durch das bessere Verständnis von der jeweiligen Lebensweise können Konflikte gelöst und vielleicht sogar vorgebeugt werden. 

Ein wichtiger Aspekt, der sich durch den ganzen Tag gezogen hat, war immer die Einordnung der deutschen Denkweise und der Prägung, mit der wir alle aufgewachsen sind, im internationalen Vergleich.

Der von Stefan Meister gestaltete Workshop war sehr interaktiv und durch die kleine Gruppenstärke waren viele Diskussionen möglich. Die Erarbeitung der Thematik wurde anhand von zum Teil selbst erarbeiteten Beispielen durchgeführt, was zu einer aufgelockerten Stimmung beigetragen hat", so Anne Berger.

Ihr Fazit nach der Teilnahme: "Dieser eintägige Workshop hat mir einen interessanten Einblick in den internationalen Arbeitsalltag ermöglicht und mir einige Lebensweisen näher gebracht. Ich denke, es ist wichtig, dass man kulturelle Unterschiede versteht und mit diesem Wissen geschäftliche, sowie alltägliche Situationen meistern kann"

Ein kurzer Erfahrungsbericht unseres Stipendiaten Yannic Brasse zu seinem Praktikum bei der ECKART GmbH

Das Praktikum bei ECKART hat mir die Möglichkeit gegeben im Rahmen meines Studiums erste Einblicke in die chemische Industrie zu erhalten. Dass es sich bei der Firma tatsächlich um einen potentiellen späteren Arbeitgeber handelt, habe ich bald im Gespräch mit meiner Laborleiterin gemerkt, die praktisch denselben Ausbildungsweg abgeschlossen hat, den ich selbst anstrebe.

Der entspannte Umgang zwischen Praktikanten, Kollegen und Vorgesetzten hat mich positiv überrascht. Ich bin durchweg auf hilfsbereite Kollegen getroffen, was angenehm war, da man sich schnell weniger fremd fühlte. Etwas ungewohnt als Student waren hingegen die nötige Anfahrt und einen gesamten Arbeitstag beschäftigt zu sein.

Die Arbeit im chemischen Labor selbst, war für mich allerdings die interessanteste Erfahrung. Zunächst ist die Herangehensweise anders als von der Universität gewohnt. Im Gegensatz zum allgemeinen Erkenntnisgewinn in der Hochschulforschung steht natürlich immer das Ziel einer späteren Anwendung im Vordergrund. Faszinierend ist vor allem die Möglichkeit, über den bekannten Labormaßstab hinauszugehen. So kann der bekannte Becherglasversuch auch im Reaktor durchgeführt werden, der einen ganzen Raum füllt.

Das Praktikum stellt für mich eine wertvolle Erfahrung dar, die mir vor allem die Unterschiede zwischen universitärer Forschung und der freien Wirtschaft vor Augen geführt hat.