ALTANA

Wesel / Duisburg, 5. November 2008

ALTANA Innovation Conference feiert Premiere:
100 Forscher diskutieren Spezialchemie-Lösungen für morgen

Die ALTANA AG setzt auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten unverändert auf Forschung und Innovation. Erstmals nach der Neuausrichtung auf die Spezialchemie treffen sich dazu heute und morgen in der Duisburger Mercatorhalle rund 100 Top-Forscher und Entwickler des Unternehmens zur ersten "ALTANA Innovation Conference": Sie diskutieren technische und wirtschaftliche Entwicklungen und Trends, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln Spezialchemieprodukte für die Zukunft. Wichtige Themenfelder sind dabei neue, funktionale Oberflächen, Polymer Elektronik, Nanotechnologie und Anwendungen von biotechnologischen Prozessen in der Spezialchemie. Nach dem Startschuss in diesem Jahr wird die ALTANA Innovation Conference von nun an im jährlichen Turnus stattfinden. Die konzernweit beste Innovation wird dabei mit dem "ALTANA Innovation Award" ausgezeichnet.

"Innovation ist für ALTANA der zentrale Schlüssel zu weiterem Wachstum", sagt der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Dr. Matthias L. Wolfgruber. Daher investiere das Unternehmen rund doppelt so viel in Forschung und Entwicklung wie der Durchschnitt der chemischen Industrie. "Damit sichern wir unseren technologischen Vorsprung, bieten unseren Kunden einzigartige, innovative Produkte und Dienstleistungen und sorgen für den künftigen Erfolg des Unternehmens", so Dr. Wolfgruber weiter.

"Wie werden wir in 10 oder 20 Jahren leben, welche Bedürfnisse werden die Menschen dann haben? Welche Technologien kommen dabei zum Einsatz? Und wo wird ALTANA dann mit seinen Produkten vertreten sein? Auch mit diesen Fragen beschäftigen wir uns bereichsübergreifend während der zwei Konferenztage", erläutert Dr. Georg Wießmeier, Chief Technology Officer von ALTANA und damit Innovationsverantwortlicher des Unternehmens. Neben dem fachlichen Austausch steht aber auch das Networking im Vordergrund. "Wir wollen künftig das im Unternehmen global vorhandene Know-how noch besser einsetzen, Synergien erkennen und letztlich in neue Produkte überführen. Dazu brauchen wir Mitarbeiter, die über Geschäftsbereichs- und Landesgrenzen miteinander kommunizieren und gemeinsam innovative Lösungen für unsere Kunden entwickeln."