ALTANA

ALTANA wertschätzt Mitarbeiter mit Konzert von Duisburger Philharmonikern

Am 25. November 2014 leuchtete die ALTANA Konzernzentrale wieder in stimmungsvollen Lichttönen. Das Atrium des Weseler Spezialchemieunternehmens verwandelte sich zum 5. Mal in einen Kammerkonzertsaal der Duisburger Philharmoniker.

Traditionell und unmittelbar bevor das Atrium in weihnachtlichem Glanz erscheint, und einen acht Meter hohen Tannenbaum aus dem Sauerland beherbergt, sorgte ein hochkarätig besetztes Kammerensemble für einen klang- und stimmungsvollen Abend. Dr. Alfred Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker: „Wir sind gerne in Wesel. Dieser imposante Bau ist nicht nur optisch ansprechend, er ist auch akustisch wie für uns gemacht.“

Über 200 Gäste, vor allem eigene Mitarbeiter von ALTANA und BYK in Wesel genossen erstmals nicht nur Kammermusik, sondern auch Gesang. Sopranistin Alexandra von der Weth und das gesamte Ensemble nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise in die Zeit des Barocks mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi. Die Barock-Epoche und ihre Musik steht übrigens nicht nur für Pomp, Prunk und Machtdemonstration. Der Barock brachte auch Innovationen hervor, die nicht nur die Musikwelt bis heute prägen. Der Generalbass zum Beispiel ist eine Revolution und läutete ein neues musikalisches Zeitalter ein. Während in der Renaissance niemand aus dem Kollektiv heraussticht, beansprucht jetzt eine einzelne Stimme Raum und Aufmerksamkeit. Dafür braucht sie den stützenden Bass von unten, der zur tragenden Konstruktion wird.

ALTANA Vorstandschef Dr. Matthias L. Wolfgruber schilderte in seiner Rede, dass genau dieses Zusammenspiel auch für die Art der Zusammenarbeit in Unternehmen übertragbar sei, die ganz bewusst die Leidenschaft und Gestaltungskraft ihrer Mitarbeiter fördern. „Es geht darum, aus dem Eingeübten auszubrechen, um gemeinsam etwas Neues, Besseres zu kreieren.“ Bei ALTANA scheint das zu klappen...