ALTANA

Nils Asselborn

Geschäftsbereich:BYK Additives & Instruments                  

  Kontakt
Gesellschaft:BYK-Chemie GmbH                                       
Funktion:MA IT Applications FI/CO 
Standort:Wesel 
Land:Deutschland
Im Unternehmen seit: 08/2009

Bitte beschreiben Sie die Ausbildung zum IT-Kaufmann bei BYK-Chemie

Seit der neunten Klasse absolvierte ich regelmäßig Praktika in der IT-Abteilung der BYK-Chemie. Das bestärkte meinen Wunsch nach einer Ausbildung in dieser Firma. Im August 2009 begann ich meine Ausbildung zum IT-Kaufmann. Schon während meiner Praktika merkte ich, dass Aus- und auch Weiterbildung bei der BYK-Chemie eine sehr hohe Priorität haben. Nachdem ich nun meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen kann ich dies nur bestätigen - es gab immer neue interessante Aufgaben und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Der/die Ausbilder/-in und die Kollegen der Abteilung standen mir bei Fragen immer zur Seite und nahmen sich viel Zeit. Auch der Zusammenhalt unter den Auszubildenden wird bei der BYK-Chemie stark gefördert. Im Jahr 2009 trafen wir uns noch vor Ausbildungsbeginn zum gemeinsamen Kochen mit allen Auszubildenden und Ausbildern, um einander kennenzulernen und die Nervosität vor dem ersten Arbeitstag zu nehmen.

Was hat Ihnen an Ihrer Ausbildung am meisten Spaß gemacht?

Viel selbständiges Arbeiten und die Möglichkeit, an Projekten mitzuarbeiten, ermöglichten eine sehr vielfältige Ausbildung. So konnte ich als IT-Kaufmann nicht nur die IT-Prozesse, sondern auch die kaufmännischen Prozesse in den Fachabteilungen Personal, Buchhaltung, Controlling, Einkauf und Kundenservice kennenlernen. Dies bildet eine gute Grundlage, auf der man aufbauen kann. Ergänzend wurde die Ausbildung vom Berufsschulunterricht begleitet. Bei den IT-Kaufleuten findet die Berufsschule in Form von Blockunterricht statt, welcher in drei bis vier Blöcke pro Jahr mit fünf bis sechs Wochen Schule am Stück aufgeteilt ist. Schön ist hierbei, dass sich beide Teile der Ausbildung (Betrieb und Berufsschule) inhaltlich nicht wiederholen, sondern ergänzen. Somit konnte man das in der Schule Gelernte gut in den Betrieb einbringen und ausbauen.

Können Sie uns ein paar Tipps für´s Bewerbungsgespräch geben?

Die gründliche Vorbereitung auf ein solches Gespräch ist sehr wichtig. Nicht nur die Vorbereitung in Hinsicht auf Informationen zur Firma ist hier vonnöten. Auch sollte man sich selber einmal die typischen Fragen zur eigenen Person (Schwächen, Stärken, Interessen, usw.) stellen. Dies ist zum einen sehr hilfreich, um im Gespräch nicht von diesen Fragen überrascht zu werden und schon eine ungefähre Vorstellung von seiner Antwort zu haben. Genau diese Fragen können dem Gegenüber Auskunft über viele Informationen zur eigenen Persönlichkeit geben. Zum anderen aber kann es sehr interessant für einen selbst sein, zu erkennen, wo die eigenen Schwächen, Stärken usw. überhaupt liegen. Manchmal ist einem das selber gar nicht so bewusst.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Da man während der Arbeit die meiste Zeit sitzt, brauche ich den Ausgleich in meiner Freizeit. Den bekomme ich am besten abends mit Freunden im Fitness-Studio oder auch alleine beim Joggen. Ende 2010 habe ich zum ersten Mal an einem großen Lauf-Event in Duisburg teilgenommen. Das Interesse dafür hat bei mir ein Kollege der BYK-Chemie geweckt, denn auch er und viele andere Kollegen liefen mit. Auch in den Monaten Januar, Februar und März 2011 nehme ich an Events in Duisburg teil, und selbstverständlich sind auch dieses Mal „BYKlinge“ dabei. Auch interessiere ich mich in meiner Freizeit für die neueste, sich immer wieder ändernde und stetig komplexer werdende Technik der IT- und Multimediawelt. Nicht zu vergessen sind auch die Aktivitäten mit Freunden an den Wochenenden und im Urlaub, welche mir auch den nötigen Ausgleich geben.