ALTANA

Markus Rupprecht

Geschäftsbereich:ECKART Effect Pigments

  Kontakt
Gesellschaft:ECKART GmbH                                    
Funktion:Project Manager, New Business Development
Standort:Güntersthal 
Land:Deutschland
Im Unternehmen seit:09/1988

Bitte beschreiben Sie uns Ihren bisherigen Werdegang

Nach der Hauptschule erlernte ich den Beruf des Chemiebetriebswerkers. Weiterführend absolvierte ich berufsbegleitend die Ausbildungen zum Industriemeister Chemie und anschließend zum technischen Betriebswirt IHK.

Sie sind bereits seit vielen Jahren bei ECKART tätig. Was waren Ihre bisherigen Stationen?

Meine Ausbildung zum Chemiebetriebswerker begann ich am 1. September 1988 bei ECKART. Danach war ich im Zwei- und Dreischichtberieb eingesetzt. 1995 begann die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zum Industriemeister Chemie. Diese Ausbildung wurde von ECKART gefördert und unterstützt.

Im Jahr 2000 übernahm ich die Disposition für die SiO2-beschichteten Aluminiumpigmente (Hydrolan). Nach der berufsbegleitenden zweieinhalbjährigen Ausbildung zum technischen Betriebswirt IHK übernahm ich die Produktion Hydrolan als Gruppenleiter. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Führung von Personal, Erstellung von Produktionsplänen, kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, enger Kontakt mit der QC und der Anwendungstechnik.

2009 stellte ich mich einer neuen Herausforderung und wurde Mitglied in der Projektgruppe neue Geschäftsfelder (Noventus). Dort evaluiere ich neue Marktchancen für ECKART und setze sie um. Seit 2010 nehme ich zudem am konzernweiten Management-Trainingsprogramm (Development Program Germany) teil.

Beschreiben Sie bitte Ihren typischen Arbeitstag

Durch meine Tätigkeit im New Business Development (NBD) ist mein Arbeitstag sehr abwechslungsreich. Er besteht aus Markt- und Patentsondierungen für neue Anwendungen, in denen unsere Produkte oder unser Know-How zum Einsatz kommen könnten. Dies erfolgt im Internet, auf Messen und bei Kundenbesuchen. Weiter stehen Gespräche mit Kunden, Partnern und Zulieferern an. Intern ist ein enges Zusammenarbeiten mit der Forschung, dem Technikum sowie der Produktion nötig, um Anforderungen aus dem Markt bedienen zu können. Dabei steht überwiegend die Koordination der unterschiedlichen Interessen und Personen im Vordergrund. Für erfolgversprechende Projekte müssen Business-Pläne erstellt und Marktabschätzungen durchgeführt werden.

Was bedeutet für Sie Innovation?

Innovation erfordert zunächst, den Markt ständig zu beobachten. Ein sehr enger Kundenkontakt hilft dabei, Trends frühzeitig erkennen. Dann ist das Ziel, sich bietende Chancen mit neuen, einzigartigen Produkten zu nutzen, eine marktbeherrschende Position einzunehmen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wie sind Sie gerade auf ALTANA aufmerksam geworden?

ALTANA ist ein richtungweisendes und innovatives Unternehmen. Es bietet mir einen zukunftssicheren Arbeitsplatz mit vielen Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung und mit interessanten Aufstiegschancen.