ALTANA

Individualisten und Teamplayer

Doch genau dies war möglich! Bei ALTANA ergänzen sich meine Fähigkeiten als Individualist und Teamplayer perfekt. Der Teamgedanke und die Zusammenarbeit werden groß geschrieben. Trotzdem habe ich noch genug Möglichkeiten, um meine eigenen Wege zu gehen und meine Individualität auszuleben.

Bei uns im Labor geht es nur im Team, allein kommt man überhaupt nicht weiter. Gerade wenn man in der Entwicklung ist, hat man neue Produkte und die müssen natürlich sämtliche Anwendungstechniken abprüfen, und deshalb steht man immer mit unterschiedlichen Abteilungen in Verbindung. Im Labor selbst hält man immer zusammen - das ist normal. Jeder hat so seine individuellen kleinen Projekte, aber letztendlich funktioniert man dann zusammen im Team.

Unsere Mitarbeiter

Dr. Ulrich Schmidt

Dr. Ulrich Schmidt studierte nach erfolgreich bestandenem Abitur an der Universität Würzburg und erwarb dort sein Diplom in Chemie. Seine Promotion im Schwerpunkt der metallorganischen Chemie schloss Dr. Schmidt parallel zu seinem Berufsstart bei ECKART ab. So waren seine ersten vier Monate nach Arbeitsantritt eine sehr spannende aber auch herausfordernde Phase für ihn.

Stephanie Engelbrecht

Frau Engelbrecht war nach ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin zunächst beim Zentrum für Dioxinanalytik in Bayreuth tätig. Nun arbeitet sie seit 2007 in der Perlglanzforschung von ECKART.

Fortschritt kann nur dann nachhaltig zum Erfolg führen, wenn er auf ein starkes Fundament aufsetzt. Diese Basis bilden bei ALTANA unsere Identität, unser Wertegefüge und unsere Kompetenzen. Daraus schöpfen wir Kraft und Motivation zugleich. Unsere Mitarbeiter nehmen diese Basis wahr, interpretieren sie und leben sie im Alltag. Hier finden Sie die persönlichen Wahrnehmungen unserer Mitarbeiter.

Man braucht schon einen gewissen Weitblick, d.h. man darf nicht nur seine Idee im Blick haben. Wenn jemand Hilfe braucht, muss man das auch einfach sehen und helfen. Man sollte auch ein harmoniebedürftiger Mensch sein, um im Team arbeiten zu können. Man muss in die Gruppe passen, auch als Mensch.

Ich habe viel Handlungs- und Entscheidungsspielraum, da ich meine eigenen Projekte betreue und eigenverantwortlich Aufgaben bearbeite. Über meine Arbeit informiere ich meinen Vorgesetzten dann durch Zwischenberichte.

Jeder hat seine eigenen Projekte, wo man sich dann schon extrem reindenkt und viel machen muss. Dann muss man aber auch dahinter stehen, dass es vorwärts geht. 70% im Team und 30% individuell! Wir sitzen nicht den ganzen Tag vor dem PC und es hat auch nicht jeder Kollege ein eigenes Büro. Vielmehr sitzen wir alle in einem großen, offen gestalteten Laborbereich. So bekommt man schnell ein Gefühl dafür, wenn die Kollegin z.B. gerade Stress hat, dann langt man automatisch mit hin (Gute Atmosphäre). Es gibt auch wöchentliche Gruppenupdates, wo man seine Idee präsentieren kann. Und alle zwei Wochen gibt es ein größeres Gruppenupdate, wo sich zwei Gruppen treffen; da kann man dann auch nochmal seine Idee vorstellen und es kommen gute, neue Ideen dazu. Wenn die Idee Sinn macht und gut ist, dann bekommt man ein grünes Licht und es wird umgesetzt.

Das klare Plus ist, dass man nicht nur ein Teil eines Teams ist, man hat darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und seine eigenen Stärken und Verantwortlichkeiten zu zeigen. Gemeinsam mehr erreichen! Wenn Individualität und Tearmarbeit im Gleichgewicht sind, kann man das Maximale für das Unternehmen erreichen!

Unsere Mitarbeiter stellen sich vor

In diesem Video berichten unsere Mitarbeiter von ihrem Arbeitsalltag und erklären, warum sie sowohl Individualisten als auch Teamplayer sind.