
Fair Company
„Generation Praktikum“ – zu ihr gehören viele der heutigen Hochschulabsolventen, die vor einer Festanstellung eine Reihe von oft nur schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika übernehmen. ALTANA hat sich freiwillig verpflichtet, eine gerechte Behandlung und Entlohnung seiner Praktikanten einzuhalten, und darf damit das Gütesiegel „Fair Company" tragen.
„Fair Company“ ist eine Initiative des Wirtschaftsmagazins „Junge Karriere", die sich zum Ziel gesetzt hat, gegen die weit verbreitete Ausbeutung von Praktikanten vorzugehen. Sie wurde im Herbst 2004 mit 37 teilnehmenden Unternehmen gegründet – inzwischen sind es über 1000 geworden, zu denen sich nun auch ALTANA zählt. Schirmherrin der Initative ist heute Frau Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales.
Fünf Regeln sind es, zu denen sich die „Fair Company“-Unternehmen bekennen:
- Sie substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten oder ähnliches.
- Sie vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat.
- Sie ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle.
- Sie bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase.
- Sie zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.
ALTANA braucht und fördert gut qualifizierte Nachwuchskräfte – unser Unternehmen ist sich ihrer Wichtigkeit für unseren Erfolg vollauf bewusst. Daher unterstützen wir die Ziele von „Fair Company“ und sind stolz, selbst dazuzugehören.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.karriere.de/startseite/fair-company/

